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Bild der Vorreiter
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Noch 140 Tage bis zur Frühkirmes und 250 Tage bis zur Kirmes
Nächster Termin: Generalversammlung (15.04.2018)

Schützengene geerbt

Bild des Königspaares

König Ludger Schroeder hat jede Sekunde seiner Regentschaft genossen.

Ludger Schroeder, König des Bürgerschützenvereins Gierath-Gubberath, zieht eine erste Bilanz: "Ich bin in meinem zu Ende gehenden Königsjahr rund 20000 zusätzliche Kilometer gefahren, habe 50 Urlaubstage genommen und 120 Überstunden abgefeiert und 20 Geburtstage mit Schützenkameraden gefeiert", zählt der 55-jährige auf. Der Gierather, den es der Liebe wegen nach Lingen an der Ems verschlagen hat, hat so oft wie schon lange nicht mehr seine Heimat besucht.
Darüber freuten sich nicht nur seine beiden Brüder, seine Tochter und sein Sohn sowie seine Eltern, auf deren Grundstück er die Residenz errichten konnte: "Ich bin im Juli vergangenen Jahres Großvater geworden und habe sein erstes Lebensjahr hautnah mitbekommen", freut sich der König. Der Enkel heißt Maximilian und lebt im nahen Wallrath. Tochter Tamara ist im Reitercorps aktiv.
Ludger Schgroeder gehört dem Schützenzug "Wildrose" an. Er hebt hervor: "Meine Frau, die seit 27 Jahren in Deutschland lebt,m ist von der hiesigen Bevölkerung sehr herzlich aufgenoimmen worden." Die aus Polen stammende Anna Guzynska-Schroeder - das Paar hatte sich im Urlaub an der Nordsee kennengelernt - arbeitet in leitender Funktion als Krankenschwester in einem Krankenhaus in Lingen. Sie hat nicht bei allen Terminen dabei sein können, kann sich nach ihrem Königsjahr aber vorstellen, irgendwann in Gierath zu leben. "Es würde uns sehr freuen, wenn wir am Hochfest des Schützenjahres gemeinsam auf jene zugehen könnten, die neu hier sind, um ihnen unsere Tradition näherzubringen und mit ihnen zu feiern", hofft das Regentenpaar.
König Ludger Schroeder hat bisher jede Sekunde als König von Gierath-Gubberath genossen. Die Schützengene hat er geerbt: "Mein Großvater gehörte zu den Mitbegründern des Bürgerschützenvereins. Und meine Brüder sind ebenso wie ich begeisterte Schützen."
barni


Bild des Kronprinzenpaares mit Tochter

BSV-Schießwart auf dem Thron

Mit dem 14. Schuss wurde Regimentsschießwart Jürgen Siemons Kronprinz des BSV Gierath-Gubberath. Seine Frau Iris lernte der angehende Regent vor 16 Jahren beim Gierather Schützenfest kennen. Dort stellte er bereits die Weichen mit der Frage: "Kannst Du Dir vorstellen, einmal Königin von Gierath-Gubberath zu werden?" Sie konnte. Rosenmontag 2003 gab sich das Paar das Jawort.
"Das Schützenwesen ist mein Hobby", sagt Jürgen Siemons. Seit mehr als 30 Jahren gehört er dem Verein an und seit 2000 leistet der 49-jährige Vorstandsarbeit. Früh stand für ihn fest, das er sich um ide Königswürde 2016/2017 bewerben würde: "Das gehört für einen begeisterten Schützen einfach dazu, Schützenkönig zu werden."
Bereits vor zwei Jahren meldete er seine Kandidatur beim Präsidenten an. Er trug sich so frühzeitig in die Schießliste ein, dass er sich zwei Bonusschüsse sicherte: "Mit denen konnte ich jedoch nichts anfangen, weil ich der Euinzige an der Vogelstange war", sagt der Kronprinz.
Siemons Schützenkarriere begann 1984 bei den Jung-Scheibenschützen. 2003 stieß er offiziell zu den Senioren. "Wir sind bereits vorher gemeinsam marschiert und ich hatte Aufgaben beim Regimentsschießen übernommen", erinnert sich Siemons.
Er kümmert sich im Vorstand mit weiteren Schützen um die Festschrift, ist Schießmeister und hat als gelernter Schlosser an der Kanone mitgebaut.
Der Kronprinz arbeitet bei NOEX, einer Entsorgungsgesellschaft. Ehefrau Iris, die bei den "Gospelfriends" in Wevelinghoven singt und die "Mini-Fünkchen" in Gierath unter ihre Fittiche genommen hat, arbeitet an drei Tagen in der Woche bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein in Düsseldorf. Tochter Liz (9) freut sich schon darauf, Prinzessin zu werden.


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